- Überschrift
- Piazzolla
- Fließtext
- Libertinus Sans
- Eine Serifenschrift mit einer Groteskschrift: klarer Kontrast im Aufbau
- Gleiche x-Höhe: die Kleinbuchstaben stehen gleich hoch
- Gemeinsame Stimmung: elegant
- Die Textschrift ist zum Lesen gemacht
Piazzolla ist eine kostenlose Schrift von Juan Pablo del Peral, HT Fonts unter der Lizenz OFL-1.1. Von den 1069 geprüften Sprachen haben 503 in dieser Schrift alle Buchstaben ihres Grundalphabets. Die x-Höhe beträgt 48 % der Em-Höhe, die Versalhöhe 64 %.
Piazzolla ist eine Serifenschrift des Designers Juan Pablo del Peral für HT Fonts, die für den platzsparenden Satz in Presse und anderen Publikationen gedacht ist. Die Schrift umfasst 2328 Glyphen und 18 Stile mit Strichstärken von 100 bis 900 und ist als Variable Font angelegt. Sie unterstützt lateinische, kyrillische und kasachische Schrift, wobei Kasachisch mit allen zusätzlichen kyrillischen Buchstaben abgedeckt ist. Die Schrift ist unter der Lizenz OFL-1.1 kostenlos nutzbar.
Von einem KI-Modell anhand der Buchstabenformen bestimmt, nicht vom Urheber der Schrift.
Piazzolla enthält alle Buchstaben des Grundalphabets, auch die Großbuchstaben, für 503 Sprachen von 1069 geprüften (Sprachdaten: Google Fonts). Die meistgesprochenen Sprachen stehen zuerst.
…und 392 weitere Sprachen, die hier nicht aufgeführt sind.
Zeichen, nach denen oft gesucht wird. „Enthalten“ heißt: Die Schrift hat alle Zeichen der Gruppe.
Extras, die du in Designprogrammen oder in CSS mit font-feature-settings einschalten kannst.
ligacaltkernsmcpc2sconumlnumpnumtnumfraccasesupssubsordnEine einfache Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Lizenztext, der dem Download beiliegt.
OFL-1.1
Nach der SIL Open Font License bleibt eine veränderte Schrift unter derselben Lizenz und darf den Originalnamen nicht tragen, wenn der Urheber ihn reserviert hat. Die Schrift darf Software beiliegen, aber nicht allein verkauft werden.
Lizenztext lesenInstalliere die .ttf- oder .otf-Dateien, aber nicht beide Versionen derselben Schrift; entpacke das Archiv zuerst.
Ja. Piazzolla wird unter der OFL-1.1-Lizenz veröffentlicht, die kostenlose Nutzung erlaubt, auch in kommerziellen Projekten. Der Lizenztext liegt dem Download bei.
Ja, Piazzolla enthält kyrillische Glyphen.
Piazzolla deckt 503 der 1069 geprüften Sprachen ab: Die Schrift hat alle Buchstaben ihrer Grundalphabete, in Groß- und Kleinschreibung. Die vollständige Liste steht im Abschnitt „Unterstützte Sprachen“ dieser Seite.
Ja. Piazzolla ist eine variable Schrift: Strichstärke und andere Eigenschaften ändern sich stufenlos innerhalb einer Datei, statt für jeden Schnitt eine eigene Datei zu brauchen.
Lade das Familienarchiv herunter und entpacke es. Unter Windows klickst du die .ttf- oder .otf-Datei mit der rechten Maustaste an und wählst Installieren; unter macOS doppelklickst du die Datei und klickst auf Schrift installieren. Starte danach dein Programm neu. Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du im Bereich Anleitungen.
Piazzolla wurde von Juan Pablo del Peral, HT Fonts geschaffen.
Nach ihrem Design eignet sich Piazzolla für: Magazine und Redaktion, Fließtext, Überschriften.
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